Der Verein
akkurat
Der Name akkurat steht für “sorgfältig, ordentlich, exakt, verantwortungsvoll” – Attribute, die auch die Arbeits- und Lehrweisen der Barockbaumeister widerspiegeln. Wir sind ein Verein, der seit seiner Gründung 2019 die Geschichte der Bregenzerwälder Barockbaumeister erforscht, präsentiert und vermittelt.
Wir betreiben das Museum im Kurathus, kümmern uns um die Besucherbetreuung, Veranstaltungen, Führungen und Exkursionen. Um Ihnen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten, sind wir überregional mit anderen Museen und Institutionen verknüpft.
Wir betreiben das Museum im Kurathus, kümmern uns um die Besucherbetreuung, Veranstaltungen, Führungen und Exkursionen. Um Ihnen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten, sind wir überregional mit anderen Museen und Institutionen verknüpft.

Der Vorstand:
Obmann
Walter Lingg
Obmann Stellvertretung & Leiterin des Museumsteams
Bernadette Rüscher
Schriftführerin
Renate Hirschmann
Kassierin
Monika Albrecht
Beirat
Wilfried Erath
Beirat
Martin Natter
Beirätin
Ulrike Marte
über das Haus
Das Kurathus

Das Museum
Das Museum im Kurathus ist ein Ort der Begegnung. Es bietet Gelegenheit, sich mit der Geschichte und der Kultur der Bregenzerwälder Barockbaumeister auseinanderzusetzen.
Das Museum auf einen Blick:
Empfangsraum: Shop
Orientierungsraum: Stammbäume und Wirkungsstätten der Barockbaumeister
Erzählraum: Ausstellung über die 4 Themenbereiche
Das Museum auf einen Blick:
Empfangsraum: Shop
Orientierungsraum: Stammbäume und Wirkungsstätten der Barockbaumeister
Erzählraum: Ausstellung über die 4 Themenbereiche

Die Geschichte
Das Kurathus wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Ein Kurat war früher ein Geistlicher, daher deutet der Name auf die Geschichte des Hauses hin. Das Kurathus hatte verschiedene Eigentümer, bevor es in den Besitz des berühmten Portrait- und Miniaturmalers Wendelin Moosbrugger kam. Dieser verkaufte es an einen Auer Bürger, der das Haus der Kuratie (Außenstelle der Pfarre) schenkte, um dem Kuraten (Seelsorger) eine Bleibe zu bieten.









Die Renovierung
Das Haus wurde unter Denkmalschutz gestellt und stand viele Jahre leer. Erst 2020 machten Mitglieder der Handwerkerzunft das Haus zu einem architektonischen Schmuckstück. Historisch wertvolle Bestandteile wurden sorgsam erhalten und in das neue Gebäude integriert. Im Erdgeschoss befindet sich das Museum, im Stock darüber sind der Krankenpflegeverein und eine kleine Wohnung der Pfarre untergebracht.



